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eingelegter Bio Gewürzkürbis

Aktuell steht bei der Lieben Anika alles unter dem Motto „Kulinarisch auf Vorrat“. Genau richtig, denn aktuell geht die Erntezeit zu Ende und es werden die Speisekammern mit leckeren Vorräten gefüllt. Dafür gibt es viele Möglichkeiten wie einkochen, dörren, fermentieren, einlegen, etc…

Ich möchte euch zu diesem tollen Blogevent mein Rezept für eingelegten Bio Gewürzkürbis vorstellen. Bei uns gibt es diesen schon seit einigen Jahren und ist mittlerweile auch als Geschenk sehr beliebt 😉

Viele weitere Rezepte zu diesem Thema findet ihr auf dem Blog vergissmein-nicht.de, es lohnt sich vorbeizuschauen und sich inspirieren zu lassen!

eingelegter Bio Gewürzkürbis

verwendete Zutaten für 6 Gläser á 1/2 Liter:

  • 1,7 kg Bio Hokkaido Kürbis von Zurück zum Ursprung
  • 20 g frischer Bio Ingwer von Denn’s
  • 20 g Bio Zitronat von Rapunzel
  • 850 ml Bio Weißweinessig von Alnatura
  • 450 g Bio Zucker von Wiener Zucker
  • 2 Bio Zimtstangen von Lebensbaum
  • ½ EL Bio Gewürznelken von Sonnentor

Zubereitung:

Zu Beginn den Kürbis schälen und in feine Würfel schneiden. Den Ingwer ebenso schälen und fein reiben. Das Zitronat fein hacken.

In einem Topf ½ Liter Wasser mit dem Essig mischen und mit Ingwer, Zitronat, Zucker, Nelken und der Zimtstange zum Kochen bringen.

Den Kürbis zum Sud hinzugeben, aufkochen lassen und zugedeckt, bei mittlerer Hitze, circa 10 Minuten (je nach Würfelgröße) köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.

Den Kürbis sofort in die vorbereiteten, sterilisierten Gläser füllen und diese fest verschließen.

Der eingelegte Kürbis ist circa 6 Monate haltbar.

Der Gewürzkürbis kann einfach als Beilage gereicht werden, eventuell zu Braten in Kombination mit Kartoffeln oder zu kaltem Fleisch wie z.B. Roastbeef. Er schmeckt aber auch als Zugabe zum Salat z.B. Bulgur Kürbis Salat total lecker.

Ich esse den eingelegten Kürbis ja auch sehr gerne warm, daher wird ein Teil vom Kürbis nicht bissfest gekocht, sondern schon früher in die Gläser abgefüllt. Damit ist dieser bei einem späteren Erwärmen genau richtig und kann auch noch weiterverarbeitet werden z.B. im Eintopf und das ohne das er verkocht ist.

 

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